Sheephead

‚Stay Brutal!’ und ab geht die Post. Immer nach vorne, keine Kompromisse. Denn wenn Sheephead das Mikrofon malträtieren, die Gitarrensaiten zittern lassen und die Doublebass durch den Saal hämmert, dann gibt es keine Pause, kein Erbarmen. Wozu auch? Das Leben ist zu kurz um sich ein Päuschen gönnen zu können. Mit dem am 28.03.08 erscheinenden Debütalbum „The Plague“ zeigen sich Sheephead reifer und aggressiver denn je. „Solch eine …

Biografie:

Sheephead sind da! Hier und jetzt. Mit ihremDebütalbum „The Plague“ reiht sich die Band ein in die Riege der Hoffnungsträgerdes deutschen Melodic Death Metals. Während der dreijährigen Bandgeschichtehaben sich Sheephead aus eigener Kraft ein Erstlingswerk geschaffen,dass noch viel offen hält für die Zukunft dieser Band.Mitte 2004 als Probenraumprojekt gegründet von den Gitarristen PatrickLink und Phillip Grobelin, dem Bassisten Felix Haala und demSchlagzeuger Roman Lutz, war es jener erster Auftritt im November desselbenJahres, der fortan die Übereinkunft nährte, diese Band zu etwas Größerem zuführen. Zusammen mit Sänger Benjamin Lippetablierte man sich in der regionalen Szene und spielte einige Konzerte inBayern. Und so nahm man 2005 die Demo „Damned In Their Cells“ auf, die von derPresse vor allem für sein Potenzial gelobt wurde.Mit derzweiten CD „Stay Brutal 2006“ wollte die Band nicht nur mit der Jahreszahlandeuten, dass viel passiert war im Hause Sheephead, sondern auch mitdessen Inhalt. Zum einen hatte sich die personelle Situation geändert. DieStelle des zweiten Gitarristen entpuppte sich als konstantes Problem der Band.Kurz vor den Aufnahmen zur zweiten CD trennte sich die Band von demGründungsmitglied Philipp Grobelin und ersetzte ihn durch David Neumair.Aufgrund dieser kurzfristigen Änderung blieb der bis dato ausgearbeitete Soundder Band aber weitgehend erhalten. Die Songs waren auf modernere Spielarten desHeavy Metals umkonzipiert worden. Der immer noch anhaltende Metalcore-Hype gingauch an dieser Band nicht spurlos vorbei. Nichtsdestotrotz beobachtete die Presseeine eklatante Weiterentwicklung in Sachen Technik, Songwriting und textlicherTiefe, die auf mehr hoffen ließ. Nicht nur musikalisch, sondern auch generellgewann der Dampfer an Fahrt. Man spielte vermehrt auf großen Festivals … weiter lesen